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FAQ - Foto auf der e-card


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Ab wann hat die e-card ein Foto?

Ab 01.01.2020 ist auf allen neu ausgegebenen oder ausgetauschten e-cards für Personen ab 14 Jahren ein Lichtbild dauerhaft anzubringen, das den Karteninhaber/die Karteninhaberin erkennbar zeigt (§ 31a Abs 8 ASVG). Bis 31.12.2023 müssen alle alten e-cards gegen neue e-cards mit Foto ausgetauscht sein, wenn keine Ausnahme zutrifft. 

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Welches Foto kommt auf die e-card?

Die Fotos der Karteninhaberinnen und Karteninhaber werden der Sozialversicherung von folgenden behördlichen Registern zur Verfügung gestellt:

  1. Identitätsdokumentenregister (Passbehörde)
    Hier sind alle Fotos von gültigen österreichischen Reisepässen und österreichischen Personalausweisen gespeichert, zukünftig auch jene von Elektronischen Identitätsnachweisen (E-ID). 
  2. Führerscheinregister
    Hier sind alle Fotos von gültigen österreichischen Scheckkartenführerscheinen gespeichert.
  3. Fremdenregister
    Fotos von Inhabern von Aufenthaltstitel, Fremdenpass, Konventionsreisepass, Identitätskarte für Fremde, Duldungskarte, Verfahrenskarte (grüne Karte), Aufenthaltsberechtigungskarte (weiße Karte), Karte für Asylberechtigte oder Karte für subsidiär Schutzberechtigte (graue Karte) werden ebenfalls für die e-card zur Verfügung gestellt. 

Das Foto wird auf die e-card übernommen - in der gesetzlich geregelten Reihenfolge:

  1. Reisepass oder Personalausweis, zukünftig E-ID
  2. Scheckkartenführerschein
  3. Aufenthaltstitel, Fremdenpass, Konventionsreisepass bzw. Identitätskarte für Fremde, Duldungskarte, Verfahrenskarte (grüne Karte), Aufenthaltsberechtigungskarte (weiße Karte), Karte für Asylberechtigte oder Karte für subsidiär Schutzberechtigte (graue Karte).

Im Begleitbrief zur neuen e-card ist angeführt, aus welchem Register (Identitätsdokumentenregister, Führerschein oder Fremdenregister) das verwendete Foto stammt und zu welchem Datum das Ausweisdokument (z.B. Reisepass) ausgestellt wurde. 

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Welches Foto wird verwendet, wenn in diesen Registern keines vorhanden ist?

In diesem Fall muss die Karteninhaberin bzw. der Karteninhaber, falls keine Ausnahme zutrifft, ein Foto zur Verfügung stellen, das den Passbildkriterien entspricht. Alle Details dazu finden Sie hier.

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Wie und auf welchem Weg kann ich ein Foto für meine e‑card zur Verfügung stellen?

Ab 1.1.2020 können Fotos für die e-card zu den Registrierungsstellen gebracht werden. Alle Details dazu finden Sie hier.

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Kann ich einfach irgendein Foto von mir abgeben?

Nein. Das Gesetz gibt vor, dass die Fotos für die e-card die Kriterien für ein Passbild erfüllen müssen. Details dazu finden Sie hier.

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Kann ich ein Foto hochladen? Bei meiner Jahreskarte und meinem Sportverein geht das ja auch.

Nein. Weil das Foto zur zweifelsfreien Überprüfung von Personen dienen soll, muss vorher sichergestellt werden, dass das Foto und die jeweilige Person übereinstimmen. Darum müssen Sie das Foto persönlich abgeben und dabei Ihre e-card, Ihren Ausweis und Ihren Staatsbürgerschaftsnachweis vorzeigen. Haben Sie keinen Ausweis, müssen Sie mit einem Identitätszeugen erscheinen. Dieser muss einen Ausweis dabeihaben und Ihre Identität bestätigen.

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Muss ich die Kosten für das Passfoto übernehmen?

Ja, die Kosten für das benötigte Passfoto sind laut Gesetz von der Karteninhaberin bzw. dem Karteninhaber selbst zu tragen. 

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Warum bekomme ich die Kosten für das Foto nicht von der Sozialversicherung ersetzt? Ich zahle ja sowieso schon e-card Service-Entgelt.

Genauso wie bei der Ausstellung eines Reisepasses, Personalausweises oder Führerscheins sind die Kosten für die Erstellung eines geeigneten Passfotos durch die Karteninhaberin bzw. den Karteninhaber zu tragen.

Das e-card Service-Entgelt ist keine Kartengebühr und ändert sich durch die gesetzliche Fotopflicht nicht. Die Einnahmen aus dem e-card-Serviceentgelt werden zur Gänze für Leistungen im Bereich der Krankenversicherung verwendet. 

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Welche Herausforderungen für die Umsetzung „e-card mit Foto“ gibt es?

Technisch ist weder die Übermittlung der Fotos von den Behörden noch die Anbringung des Fotos auf der Karte eine große Herausforderung. Die Schwierigkeit besteht darin, dass von rund 1 Million Personen kein Foto aus den behördlichen Registern zur Verfügung gestellt werden kann. Ohne Foto darf laut Gesetz ab 01.01.2020 keine e-card mehr ausgestellt werden. Personen ohne Foto in einem der Register, für die auch keine Ausnahme zutrifft, finden nähere Informationen  hier.

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Wird das Foto auf der e-card bunt oder schwarz/weiß aufgebracht?

Damit das Foto auf der e-card nicht verfälscht werden kann, muss dieses durch Lasergravur aufgebracht werden. Bei diesem Verfahren werden die Fotos in schwarz/weiß aufgelasert, so wie z.B. auch beim Personalausweis oder Führerschein. Für die Identifikation des Karteninhabers bzw. der Karteninhaberin ist es nicht wichtig, ob das Foto schwarz/weiß oder bunt ist.

Farblasergravur ist ein sehr kostspieliges Verfahren, das noch nicht weit verbreitet ist und spezielle Materialien bei der Herstellung der Karte voraussetzt. Eine fälschungssichere Aufbringung der Lichtbilder in Farbe würde die Kartenkosten vervielfachen, ohne einen Mehrwert für die Identitätsfeststellung zu bringen.

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Was passiert, wenn jemand kein Foto zur Verfügung stellt?

Die Sozialversicherung ist gesetzlich verpflichtet, ab 01.01.2020 an Personen ab 14 Jahren, für die keine Ausnahme gilt, nur mehr e-cards mit Fotos auszugeben. Wenn daher jemand kein Foto bei den Behörden (Reisepass, Personalausweis, Scheckkartenführerschein, Konventionsreisepass, Fremdenpass, Identitätskarte für Fremde, Aufenthaltstitel oder anderes Dokument des Fremdenregisters, zukünftig Elektronischer Identitätsnachweis) gespeichert hat und keine Ausnahme zutrifft, muss diese Person ein Foto bringen. Am besten 3 bis 4 Monate  bevor die aktuelle Karte abläuft. Beim nächsten Kontakt mit der Sozialversicherung oder beim nächsten Arztbesuch wird die Person darüber informiert, dass ein Foto gebracht werden muss. Innerhalb der gesetzlich geregelten Übergangsfrist von 90 Tagen können Leistungen dann noch ohne bzw. mit der alten e-card in Anspruch genommen werden. Wenn bis zum Ablauf der Übergangsfrist kein Foto gebracht wird, kann keine neue e-card mehr ausgestellt werden.  Ab diesem Zeitpunkt besteht nur die Möglichkeit, sich vor einem Arztbesuch persönlich und unter Vorlage eines amtlichen Lichtbildausweises einen elektronischen e-card Ersatzbeleg bei seiner Krankenkasse zu holen, der dann als Anspruchsnachweis für die Behandlung dient.

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Müssen auch Kinder ein Foto auf ihrer e-card haben?

Nein. Für alle Kinder, die jünger als 14 Jahre sind, wird wie bisher eine e-card ohne Foto ausgestellt, auch wenn ein Foto in den Registern der Behörden vorhanden sein sollte. Es ist auch nicht möglich, für Kinder unter 14 freiwillig ein Foto für die e-card abzugeben. 

Wenn die e-card eines Kindes rund um seinen 14. Geburtstag abläuft und dieses Kind keinen österreichischen Reisepass oder Personalausweis besitzt, kann ab 2 Monate vor dem 14. Geburtstag ein Foto abgegeben werden. Dieses wird dann für die nächste e-card des Kindes verwendet. Bei Minderjährigen ist die Anwesenheit des gesetzlichen Vertreters bei der Fotoregistrierung nicht erforderlich, wenn die Identität zweifelsfrei festgestellt werden kann. Besteht allerdings ein Zweifel an der Identität, muss der gesetzliche Vertreter beigezogen werden. Details dazu finden Sie hier.

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Müssen auch Senioren oder pflegebedürftige Personen ein Foto auf ihrer e-card haben?

Personen, die im Jahr der Ausstellung der neuen e-card das 70. Lebensjahr vollenden oder bereits vollendet haben bzw. in Pflegestufe 4, 5, 6 oder 7 eingestuft sind, sind per Verordnung von der Verpflichtung ausgenommen, ein Foto abzugeben.

  • Liegt bereits ein Foto aus Reisepass, Personalausweis, Scheckkartenführerschein oder dem Fremdenregister vor, wird dieses automatisch auf die e-card übernommen.
  • Liegt kein Foto vor, wird eine e-card ohne Foto ausgestellt.
  • Personen, die von der Fotopflicht ausgenommen sind, können freiwillig ab 01.01.2020 ein Foto für die e-card zur jeweils zuständigen Registrierungsstelle bringen. Am besten 3 bis 4 Monate bevor die alte Karte abläuft. Alle Registrierungsstellen finden Sie ab 01.01.2020 hier..
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Mein Passfoto / Führerscheinfoto gefällt mir nicht. Kann ich ein anderes Foto auf meiner e-card haben?

  • Nein. Die Reihenfolge, welches Bild verwendet wird, ist gesetzlich vorgegeben: Wenn Sie einen gültigen oder höchstens 5 Jahre abgelaufenen österreichischen Reisepass oder österreichischen Personalausweis besitzen (d.h. dieser wurde auch nicht gestohlen oder als verloren gemeldet), wird dieses Passfoto auf Ihrer neuen e-card aufgebracht. Wenn Sie sowohl einen österreichischen Reisepass als auch einen österreichischen Personalausweis besitzen, wird das aktuellere der beiden Bilder für die e-card verwendet.
  • Besitzen Sie keinen gültigen österreichischen Reisepass oder österreichischen Personalausweis, aber einen gültigen österreichischen Scheckkartenführerschein, wird das Führerscheinfoto auf Ihrer neuen e-card aufgebracht.
  • Wenn Sie keinen dieser Ausweise besitzen, aber ein Foto aus dem Fremdenregister verfügbar ist (aus Aufenthaltstitel, Fremdenpass, Konventionsreisepass, Identitätskarte für Fremde, Duldungskarte, Verfahrenskarte (grüne Karte), Aufenthaltsberechtigungskarte (weiße Karte), Karte für Asylberechtigte oder Karte für subsidiär Schutzberechtigte (graue Karte)), so wird dieses Foto für die neue e-card verwendet. 

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Ich möchte keine NFC-Funktion auf meiner e-card. Kann ich diese deaktivieren lassen? 

Nein. Alle neuen e-cards werden mit NFC-Funktion ausgestattet sein. Eine Deaktivierung dieser Funktion ist nicht möglich.

Anders als bei den Bankkarten wird die NFC-Funktion nur durch berechtigte Lesegeräte möglich sein. Konkret sind das solche Lesegeräte, die im e-card-System berechtigt sind und deren Verwender mit einer Berechtigungskarte authentifiziert ist (z.B. ein Arzt). Die Kommunikation zwischen Karte und Kartenleser wird verschlüsselt. Damit ist eine „zufällige“ Verwendung durch Unberechtigte und ein Abhören der Daten durch Dritte nicht möglich. 

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Warum werden die bestehenden Fotos aus den behördlichen Registern benutzt? Das Foto wurde doch nur z.B. für den Pass abgegeben und nicht für die e-card!

Der Weg zum Foto auf der e-card soll für Versicherte, Sozialversicherung, Behörden und Gesundheitsdienstanbieter möglichst einfach und kostengünstig sein. Der Gesetzgeber hat daher beschlossen, dass die Fotos aus bestehenden Registern zur Verfügung gestellt werden. Das erspart 85% der Karteninhaberinnen und Karteninhaber den Behördenweg und die Kosten für die Anfertigung eines aktuellen Passfotos. Auch für den Staat entstehen dadurch geringere Aufwände und Kosten, weil die Vorteile aus bereits vorhandenen Verfahren genutzt werden können.

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Wie sieht es mit dem Datenschutz aus? Passt das alles zur DSGVO?

Ja. Die DSGVO regelt die Voraussetzungen für die Verarbeitung von Daten. Diese Voraussetzungen sind hier sowohl auf rechtlicher als auch auf technischer Seite gegeben. Das Foto wird, wie im Gesetz vorgesehen, verschlüsselt vom Register an die Sozialversicherung und ebenso verschlüsselt von der Sozialversicherung an den Kartenproduzenten übermittelt.

Das verschlüsselte Foto wird beim Kartenproduzenten nur solange gespeichert, bis die Produktion und Auslieferung der fertigen Karte bestätigt ist, und anschließend unwiederbringlich gelöscht.

Der gesamte Prozess wird vom Hauptverband der österreichischen Sozialversicherungsträger durch seine Tochtergesellschaft SVC durchgeführt, die nach dem IT-Sicherheitsstandard ISO 27001 zertifiziert ist und in bewährter Weise das e-card System betreibt.

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Warum sieht das Bild aus dem Führerscheinregister auf meinem Scheckkartenführerschein anders aus als auf meiner neuen e-card? Es ist doch das selbe Foto?

Das Foto auf der e-card dient in erster Linie zur Identifikation des Versicherten. Aus diesem Grund werden die Fotos vor der Personalisierung der e-card so optimiert, dass die für die Identifikation wesentlichen Bereiche des Fotos besser erkennbar sind. Ein Beispiel hierfür ist die Erhöhung des schwarz-weiß-Kontrastes.

 

Die Fotos werden genauso wie bei Personalausweis und Scheckkartenführerschein mit hoher Auflösung aufgelasert. Der Unterschied ergibt sich durch das Material der Karte: Der Scheckkartenführerschein wird z.B. aus Polycarbonat hergestellt, die e-card aus PET. Dies hat mehrere Gründe:

  1. Haltbarkeit: Die e-card benötigt einen implantierten Chip und verfügt über eine Prägung in Blindenschrift. Diese beiden Aspekte würden bei Verwendung von Polycarbonat zu Sollbruchstellen führen, d.h. die Karte könnte zerbrechen. Das für die e-card benutzte PET-Material garantiert die benötigte Lebensdauer trotz starker Benutzung. Immerhin wird die e-card oft aus der Geldbörse entnommen und in ein Lesegerät gesteckt.
  2. Umweltfreundlichkeit: Da rund 10 Millionen Karten in einem Zeitraum von 5 Jahren produziert werden, wird besonderer Wert auf ein umweltschonendes Kartenkörpermaterial gelegt. PET kann als einziges Kartenkörpermaterial nahezu rückstandslos recycelt werden.
  3. Preis: Die e-card ist im Gegensatz zu amtlichen Lichtbildausweisen für den Versicherten kostenlos. 
  4. Die durch das wesentlich günstigere Material eingesparten Geldmittel werden in Leistungen im Bereich der Krankenversicherung investiert.
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Was mache ich mit meiner alten e-card?

Bei der e-card wird besonderer Wert auf ein umweltschonendes Kartenkörpermaterial gelegt. PET kann als einziges Kartenkörpermaterial nahezu rückstandslos recycelt werden.

Aufgrund einer gesetzlichen Änderung fallen Chipkarten jetzt unter die Elektrogeräteabgabeverordnung. Bei der „durchgestrichenen Abfalltonne auf Rädern“ auf der Rückseite der e-card handelt es sich um die Kennzeichnung des Kartenherstellers entsprechend der Elektrogeräteabgabeverordnung.

Das bedeutet, dass für diese Chipkarten geeignete Übernahmestellen zur fachgerechten Entsorgung eingerichtet wurden. Als Karteninhaber haben Sie die Möglichkeit, ungültige bzw. defekte Karten bei einer der veröffentlichten Übernahmestellen fachgerecht entsorgen zu lassen  linkÜbernahmestellen

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Kann ich die neue e-card als Ausweis verwenden?

Genauso wie der Scheckkartenführerschein ist die e-card mit Foto kein amtlicher Lichtbildausweis. Ob eine e-card (mit oder ohne Foto) in einem konkreten Fall als Ausweis verwendet werden kann, liegt allein in der Entscheidung der betroffenen Stelle bzw. der kontrollierenden Person. Die Sozialversicherung hat darauf keinen Einfluss. Die Verwendung als Ausweis wird auch sehr davon abhängen, wie wichtig die jeweilige Angelegenheit ist – es gibt Stellen, die schon bisher e-cards auch ohne Foto als Altersnachweis oder Identitätsbeleg akzeptiert haben.

Im Bereich der Sozialversicherung kann die e-card als Identitätsnachweis verwendet werden.