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Varianten der e-card Lösung


Der ausgewählte Provider wird im Zuge der Bearbeitung der Bestellung abklären, welche Variante der e-card Lösung Sie für Ihre Ordination wünschen.

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GINA als Standalone-Terminal

Der Provider schließt einen Bildschirm und eine Tastatur (mit USB-Anschluss) direkt an die GINA an, die direkt mit dem GIN-Zugangsnetz-Router verbunden ist. Das Chipkartenlesegerät wird an den GIN-Zugangsnetz-Router angeschlossen. Bildschirm, Tastatur und etwaig erforderliches Zubehör (z.B.: Verkabelungsarbeiten) sind von Ihnen bereitzustellen. Falls Ihr Provider dies anbietet, können Sie dieses Zubehör bei der Abgabe des Teilnahmeantrags mitbestellen. Die Geräte sind daher in der Nähe des Rezeptions-Arbeitsplatzes zu montieren, der Splitter (nur bei A1 Telekom Austria AG notwendig) bei der Telefonanlage.

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Single-PC mittels Netzwerkverbindung zum GIN-Zugangsnetz-Router

Dabei wird Ihr PC mit dem GIN-Zugangsnetz Router physikalisch verbunden. Der Provider nimmt in diesem Fall ausschließlich die notwendigen Konfigurationen am GIN-Zugangsnetz-Router vor. 

Alle anderen Konfigurationen oder Arbeiten, z.B.: Konfiguration des PCs, Verkabelungsarbeiten, sind von Ihnen rechtzeitig vor dem Installationstermin zu veranlassen.

Der Provider schließt bei der Installation ein Chipkartenlesegerät direkt an den GIN-Zugangsnetz-Router an. Sie können somit nach erfolgtem Anschluss Ihres PCs das GIN und dessen Dienste nutzen. Der Provider wird Ihnen rechtzeitig auf Ihre Anforderung alle notwendigen Konfigurationsdaten für diese Variante zur Verfügung stellen. Soll allenfalls erforderliches Zubehör vom Provider beigestellt werden, ist dieses bei der Abgabe des Teilnahmeantrags mitzubestellen.

Geräteplatzierung: Kartenleser bei der Rezeption, alles Übrige bei der Telefonanlage.

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Arzt-EDV Ready - 'Vollintegration'

Diese Variante ermöglicht Ihnen die Nutzung des GIN von mehreren Arbeitsplätzen aus. Wenn Sie sich für diese Variante der Vollintegration entscheiden, ist eine direkte und intensive Zusammenarbeit mit Ihrem Arztsoftware-Hersteller notwendig. Der Hauptverband ist seit August 2004 in intensivem Kontakt (laufende Veranstaltungen, Dokumentationen, Hotline, Newsletter, usw.) mit den Arztsoftware-Herstellern. 

Voraussetzung dazu ist, dass Sie über ein lokales Datennetzwerk (LAN) mit dem Protokoll TCP/IP verfügen. Der GIN-Zugangsnetz-Router wird vom Provider so konfiguriert, dass dieser mit Ihrem LAN verbunden werden kann. Der Provider schließt ein Chipkartenlesegerät direkt am GIN-Zugangsnetz-Router an. Wenn Sie weitere Chipkartenlesegeräte einsetzen wollen, können Sie diese bei Ihrem Provider gegen Verrechnung der Kosten bestellen. Voraussetzung für den Einsatz weiterer Chipkartenlesegeräte  sind freie Anschlüsse (RJ-45) in Ihrem LAN.

Bei der Variante Arzt-EDV Ready wird der Provider die bei der GINA, dem Chipkartenlesegerät und dem GIN-Zugangsnetz-Router erforderlichen Einstellungen so vornehmen, dass eine Verbindung mit dem Arzt-LAN durchgeführt werden kann. Sie können nach erfolgter Vollintegration mit den am LAN angeschlossenen Geräten (z.B. PC-Arbeitsplätzen) das GIN und dessen Dienste nutzen.

Die dafür erforderliche Konfiguration des Arzt-LAN ist von Ihnen zu veranlassen, die dafür anfallenden Kosten sind von Ihnen zu tragen. Der Provider wird Ihnen auf Ihre Anforderung alle notwendigen Konfigurationsdaten für diese Variante zur Verfügung stellen. Setzen Sie sich nach Erhalt der Anforderungen mit Ihrer EDV-Software-Firma in Verbindung. Soll allenfalls erforderliches Zubehör vom Provider beigestellt werden, ist dieses bei der Abgabe des Teilnahmeantrages mitzubestellen.